22. Oktober 2018 | Fechten

Fechter national unterwegs

Beim internationalen U20-Nord-Ostsee-Pokalturnier in Bad Segeberg mit über 200 Meldungen sammelten Malija Haida, Clara Schoof und Rasmus Linow jeweils ihren ersten deutschen Ranglistenpunkt in dieser Fechtsaison. Beim internationalen Kadettenwettbewerb in Bonn war den U17-Fechtern ihr erster großer Saisonerfolg noch vergönnt.

Beim größten deutschen Ranglistenturnier Schleswig-Holsteins traten Malija Haida, Clara Schoof, Florin Sierk, Keona Carado und Liv Bangert vom SC Itzehoe im Damendegen und Tobias Eckhardt, Nils Halbleib und Rasmus Linow im Herrendegen an. In beiden Wettbewerben wurde über eine Vorrunde und Zwischenrunde zum KO der besten 64 im Damendegen und zum KO der besten 128 im Herrendegen gefochten. Über zwei Runden bis ins das Tableau in die Direktausscheidung gelang es im DDE Malija Haida, Clara Schoof und im HDE Rasmus Linow. Malija und Clara verloren deutlich ihre jeweiligen Gefechte. Rasmus hielt Zweidrittel des Gefechtes mit dem späteren Zweitplatzierten Fabio Murro, OFC Bonn, ausgeglichen mit. Konnte am Ende leider nicht mehr seine Riposten zeitlich vor Murro setzen und belegte am Ende Platz 54. Malija Haida wurde 38 und Clara Schoof 56.

Fabio Murro, OFC Bonn, (li) gegen Rasmus Linow, SCI (li)

 

Keona Carado 74., Liv Bangert 81., Florin Sierk 80.,Tobias Eckhardt 92., Nils Halbleib 101.

 

 

In Bonn fand das erste deutsche Ranglistenturnier der Kadetten (U17) im Damen- und Herrendegen der Saison statt. Dorthin reisten Nils Halbleib, Keona Carado und Lisanne Ehlers. Nils Halbleib gelang es nicht gleich zu Beginn konsequent und zielstrebig seine Treffer zu setzen. Somit erzielte er in seiner Vorrunde nur einen Sieg. Dieser reichte nicht zum Weiterkommen in die Zwischenrunde, somit wurde er 135. Lisanne Ehlers hatte zu Beginn einen schweren Start und schaffte es nicht ausreichend Treffer zum Weiterkommen zu setzen. Sie belegte Platz 131. Keona Carado hingegen sicherte sich in der Vorrunde drei und in der Zwischenrunde zwei Siege, so dass sie als 69. in das KO der besten 128 einzog. Dort traf sie auf Laura Marschall, Augsburg. Dies Gefecht musste Keona Carado 11:15 abgeben und erzielte schließlich den 74. Platz.